Die Künstlerin Dora Mittenzwei, die den bürgerlichen Namen Cornelia Wißmeier trägt, ist seit Jahrzehnten in Heidelberg fest verwurzelt. In den letzten Jahren trat sie durch zahl- und variantenreiche Ausstellungen in Erscheinung.

Die vielbeachteten Heidelberg-Motive und Porträts sind weit über die Grenzen der Romantik-Stadt bekannt. Kennzeichnend in ihren Bildern sind ausgewogene Kompositionen sowie eine Koloristik, die zugleich farbintensiv und kraftvoll als auch nuanciert und harmonisch ist.

Personen aus dem privaten Umkreis der Künstlerin wie auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (z.B. Carl Bosch, Helmut Brentgens, Hilde Domin, Viktor Dulger, Hans-Georg Gadamer, Rainer Negrelli, Rudolph Sühnel oder Rainer Wild) wurden von ihr im Porträt festgehalten, zuweilen auch posthum.

Das Werk  ist inspiriert durch Künstler mehrerer Jahrhunderte. Früher noch hauptsächlich vom Impressionismus und Expressionismus beeinflusst, sind Stil und Duktus heute unverwechselbar. Das Werk der Künstlerin umfasst eine Vielfalt von Sujets, z.B.

  • Porträts
  • Stadtansichten sowie Darstellungen von Gebäuden
  • Stilleben
  • Aktdarstellungen
  • abstrakte, florale und figürliche Kompositionen.

Die Auftragsmalerei betrachtet die Künstlerin stets als Herausforderung. Die Idee und das Malen, die Zielsetzung und der schöpferische Prozess ergänzen und befinden sich in ständigem Wechselspiel.

Werke, die von Institutionen angekauft wurden, befinden sich u.a. in

  • der Universität Heidelberg
  • der Villa Bosch Heidelberg
  • der Sparkasse Heidelberg
  • der Stiftung für gesunde Ernährung
  • dem Springer/Bertelsmann-Verlag
  • der Volksbank Kurpfalz eG
  • der Thoraxklinik Heidelberg
  • der Heidelberger Verlagsanstalt
  • der Klaus-Tschira-Stiftung
  • der Heidelberger Druckmaschinen AG.