Die Künstlerin Dora Mittenzwei, die den bürgerlichen Namen Cornelia Wißmeier trägt, ist seit Jahrzehnten in Heidelberg fest verwurzelt. Bereits seit 1990 ist sie durch zahl- und variantenreiche Ausstellungen in Erscheinung getreten und durch folgende Sujets bekannt geworden:

  • Porträts
  • Städte- und Panoramaansichten
  • abstrakte und florale Motive
  • Stillleben
  • figurative Themen und Aktdarstellungen

Die vielbeachteten Heidelberg-Motive und Porträts sind weit über die Grenzen der Romantik-Stadt bekannt. Charakteristisch für Ihre Bilder sind ausgewogene Kompositionen sowie eine Koloristik, die zugleich farbintensiv und kraftvoll als auch nuanciert und harmonisch ist.
Ihre Malerei ist inspiriert von Künstlern mehrerer Jahrhunderte. Früher hauptsächlich vom Impressionismus und Expressionismus beeinflusst, sind ihr Stil und Duktus heute unverwechselbar.

Personen aus dem privaten Umkreis der Künstlerin wie auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wurden von ihr im Porträt festgehalten, zuweilen auch posthum (u.a. Mustafa Kemal Atatürk, Dieter Borchmeyer, Carl Bosch, Hilde Domin, Viktor Dulger, Werner Fricke, Hans-Georg Gadamer, Günther Hauser, Stefan Hell, Christa und Paul Kirchhof, Angela Merkel und Barack Obama, Rainer Negrelli, Ihre Königliche Hoheit Silvia von Schweden (in Arbeit), Rudolph Sühnel, Erwin Teufel, Beate Weber oder Rainer Wild).

Die Auftragsmalerei betrachtet die Künstlerin stets als Herausforderung. Die Idee und das Malen, die Zielsetzung und der schöpferische Prozess ergänzen und befinden sich in ständigem Wechselspiel.

Werke, die von Institutionen angekauft wurden, befinden sich u.a. in

  • der Universität Heidelberg
  • der Klaus-Tschira-Stiftung Heidelberg
  • der Villa Bosch Heidelberg
  • der Sparkasse Heidelberg
  • der Stiftung für gesunde Ernährung Heidelberg
  • dem Springer/Bertelsmann-Verlag
  • der Volksbank Kurpfalz eG
  • der Thoraxklinik Heidelberg
  • der Heidelberger Verlagsanstalt
  • der Heidelberger Druckmaschinen AG
  • der Stadt Weinheim
  • der Stadt Heidelberg
  • der Jesuitenkirche Heidelberg
  • des Badischen Beamtenbundes Stuttgart
  • des DKFZ Heidelberg

Künstlerporträt: Interview erschienen im TOP-Magazin Rhein-Neckar, September 2017